Wer Gebäude hat, der muss auch ab und zu etwas in diese hinein stecken. Eine Möglichkeit: einen Generalunternehmer suchen, der zur Not Subunternehmer beauftragt. Das spart zwar Aufregung und Ärger (in der Regel), kann aber dafür sorgen, dass ich kantonesisch sprechen können muss, um mit den Bauausführern zu reden. Ne, das ist nicht meines, ich mag mein Geld gerne in der Region lassen, zudem bei Firmen, die ich kenne. Also wird das Auftragsvolumen aufgeteilt, eben in Gewerke, die dem klassischen Berufsbild entsprechen. Holz macht der Schreiner, Beton der Maurer, Elektro der Funkenschuster usw. Vier Lose waren am Schluss übrig. Und die Hoffnung, Firmen aus der Nachbarschaft für Aufträge begeistern zu können. Um es kurz zu machen: das Interesse der Handwerker ist im Moment eher gedämpft, die Auftragsbücher voll. "Ja, können wir schon, aber in diesem Jahr nicht mehr..." war die Antwort des Heizungsmannes, der eigentlich den Auftrag ausführen sollte. Prima, das würde die Miet...